8ung in der Schule

Eine Ausstellung zum Thema Gewalt an Schulen 5. – 10. Klassen

Verantwortliche / Anbieter

IAG – Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV
Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
Tel.: (03 51) 457- 10 10
E-Mail: projektteam@iga-info.de

www.achtung-in-der-schule.de Umleitung auf https://www.iga-info.de/veranstaltungen/ausstellungen/

Ziel und Inhalt

Mit der Plakatausstellung „8ung in der Schule“ soll Schulen, Schüler*innen und Lehrkräften ein Anstoß für Diskussionen und Projekte zum Umgang mit Gewalt und Konflikten gegeben werden.

Die Plakatausstellung „8ung in der Schule“ widmet sich der alltäglichen Gewalt in Schulen. Die Ausstellung zeigt, was Gewalt ist und wie häufig sie in Schulen vorkommt, wie sich die Betroffenen fühlen und was die Umstehenden denken. Gefragt wird auch nach Ursachen und dem Einfluss des Schulklimas. Die Leitbotschaften der Ausstellung sind: „Ich kann was tun.“ und „Wir können etwas ändern.“

Die Ausstellung ist nur als Plakatversion (10 A1-Plakate) für 15,00 Euro zu erwerben.

Das Unterrichtsmaterial für Lehrkräfte steht als Download unter www.iga-info.de. Speziellen Schulungsangebote gibt es nicht.

Bezüge zum Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen

Das Angebot „8ung in der Schule“ unterstützt grundsätzlich Ergebnisse und Wirkungen (QB 1) der Unterrichts- und Erziehungsarbeit und ist damit förderlich für die Erfüllung des Bildungsauftrages nach dem Niedersächsischen Schulgesetz. Es kann dazu beitragen, Schulqualität zu verbessern, insbesondere in den Qualitätsbereichen 2 bis 6.

QB 2: Lehren und Lernen
QM 2.2: Unterrichtsführung ( Lernklima)
QB 4: Ziele und Strategien der Schulentwicklung
QM 4.1: Schulprogramm (Leitbild)
QB 6: Kooperation und Beteiligung
QM 6.2: Kooperation nach außen (Erweiterung des Bildungsangebotes)
QM 6.3: Beteiligung (Schule als Lebensraum)

Erläuterungen:

  • Das Programm zielt auf die Förderung und Stärkung sozialer Kompetenzen ab. Es fördert den respektvollen Umgang miteinander und hat damit positive Wirkung auf das Lernklima.
  • Maßnahmen zur Gewaltprävention unterstützen das soziale Zusammenleben in der (Gemeinschaft) Schule. Bei Berücksichtigung im Leitbild kann es eine zu dokumentierende Maßnahme des Schulprogramms darstellen.
  • Externe Institutionen unterstützten die Gestaltung des gesundheitsfördernden Erfahrungs- und Lernraums durch die Beteiligten.